Expanding the Genetic Code (EGC)

Workshop am 4. August 2017, CeBiTec Bielefeld

Am 4.ten August organisierten wir unseren eigenen Workshop “EGC: Expanding the Genetic Code”, hier gaben wir den Rahmen für Präsentationen und Diskusionen über aktuelle Forschung über nicht-kanonische Aminosäuren und unnatürliche Basenpaare. Hierfür lüden wir Prof. Nedijiklo Budisa von der TU Berlin und Iker Valle Aramburu (EMBL Heidelberg) ein. Beide hatten interesante Ideen bezüglich unseres Projektes. Nachdem wir unser Projekt dem Publikum vorgestellt hatten, sprach Prof. Budisa über das Potenial nicht-kanonischer Aminosäuren in der synthetischen Biologie und Herr Aramburu hielt einen Vortrag mit dem Titel “the plasticity of FG-Nucleoporins and NTR interactions”. Im Anschluss der Vorträge wurden die Poster der Bielefelder iGEM-Teams präsentiert. Viele ehemalige iGEM-Teilnehmer nahmen an dem Workshop teil, sodass diese ihre jeweiligen Projekte detailiert erklären konnten und es viel Raum für Diskusionen gab. Zum Abschluss wurde noch die Probeleme und Herausforderungen des akutellen Projektes erörtert.

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Die GENIALE – Wenn Wissenschaft für alle zugänglich wird.

Vom 19. bis zum 26. August 2017 fand die “GENIALE “in Bielefeld statt. Die GENIALE ist ein Wissenschaftsfestival, welches Wissenschaft für jeden zugänglich machen soll. Unabhängig davon, welchen Alters, mit welchem Wissensstand oder Abschluss. Dabei ist die GENIALE, deren Idee 2007 entstanden ist, eine Kooperation der Stadt Bielefeld mit vielen wissenschaftlichen Instituten. Seit der ersten Durchführung im Jahr 2008 fand die GENIALE bisher alle 3 Jahre statt. Dieses Jahr fand die GENIALE in der ganzen Stadt statt. Angefangen beim Rathaus über viele innerstädtische Bereich bis hin zu Wissenschaftlichen Instituten, sie war nicht zu übersehen. Alles in allem, war die GENIALE ein großartiges Festival für jeden, der sich für (experimentelle) Wissenschaft interessiert.

Am Dienstag, dem 22.August sowie am Mittwoch, dem 23.August 2017 fanden die so genannten „Campus-Tage“ der Geniale statt. An diesen fand die GENIALE zusätzlich zu allen anderen Standorten noch an der Universität Bielefeld statt. Neben anderen wissenschaftlichen Gebäuden, war vor allem auch das CeBiTec an der Umsetzung beteiligt. In dessen Foyer haben wir selber einen großen Wissenschaftsstandort für jedermann aufgebaut. Durch unsere Experimente, welche auf mehrere große Tische aufgeteilt waren, konnten wir sogar den jüngsten Teilnehmern der GENIALE zeigen, was es heißt, an biologischen Experimenten wie im Labor zu arbeiten Unser experimentaler Aufbau betsand dabei au seiner Vielfalt wissenschaftlicher Ansätze und Experimente, welche sich zu einem großteil auf spannende Wissenschaftsfaktoren bezogen. Zum einen konnten die Kinder und Erwachsenen lernen, wie man wirkliche Pippetten benutzt und auch erfahren, wofür diese im Laboralltag benutzt werdem. Außerem war es Ihnen möglich, Dünnschichtchromatography auf Blätter anzuwenden und verschiedene (Farb-)Mischungen mit Filtern zu analysieren. Außerdem gab es die Möglichkeit, Algenzellen der Gattung Euglena gracilis oder auch frisch genommene Haarproben im Mikroskop zu analysieren. Desweiteren haben wie die DNA-Isolation aus Obst nur mit der Hilfe von Salz, Spülmittel, Wasser und Ethanol angeboten. Alle Experimente wurden zudem von fundierten Hintergrundinformationen zu den biologischen Prinzipien und Methoden begleitet. Als Erinnerung oder auch zum Nachmachen Zuhause haben wir zudem Flyer zum mitnehmen angeboten. Neben diesen eher wissenschaftlichen Experimenten .haben wir auch einige vor allem auf den Spaß bezogenen Experimente angeboten. So konnte man die ungewöhnliche nicht-newtonsche Flüssigkeit testen oder auch geheime Botschaften mit Geheimtinte verfassen. Zudem war jeder begeistert von unserem Schmuck zum Selbstbauen aus Labormaterialien. Insgesamt haben wir uns zudem bemüht, alle Experimente auf Haushaltsprodukte zu beschränken, um zu zeigen, dass uns die Wissenschaft zu jeder Zeit im alltäglichen Leben begleitet. Weiterhin konnte auf unseren Postern der Informationsfluss der Zelle studiert oder auch etwas zu uns und unserem Projekt dieses Jahr erfahren warden. Alles in allem war es uns möglich, auf den Campus-Tagen der GENIALE nicht nur die jüngsten, sondern auch ältere Menschen zu begeistern, die ihr Interesse an der Wissenschaft (wieder-)entdeckt haben.

 

 

Den aktuellen Fortschritt unseres Projektes könnt ihr in unserem Wiki verfolgen. Wir freuen uns auf euren Besuch!

 

Willkommen auf der Webseite des 2017er iGEM Teams Bielefeld-CeBiTec!

 

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Die synthetische Biologie birgt das Potential verschiedene Probleme zu lösen. Dieser Herausforderung stellen sich dieses Jahr 14 Studentinnen und Studenten verschiedener Studiengänge der Universität Bielefeld im Zuge des „international Genetically Engineered Machine“ (iGEM) Wettbewerbs. iGEM ist ein weltweiter Wettbewerb der synthetischen Biologie, bei dem sich jedes Jahr ca. 300 Teams aus der ganzen Welt messen. Die Teams arbeiten an einem selbstgewählten Projekt der synthetischen Biologie und stellen ihre Ergebnisse in Boston vor, wo sie von einer Jury bewertet und ausgezeichnet werden. Inhaltlich können dabei beispielsweise Lösungen zu aktuellen Problemen wie etwa dem Klimawandel gesucht werden, aber auch Kunstprojekte erarbeitet oder biologische Lösungen zu informatischen Problemen gefunden werden.

Das diesjährige Team besteht aus sechs Bachelor- und acht Masterstudierenden aus verschiedenen Studiengängen, darunter Biochemie, Molekulare Biotechnologie, Molekulare Zellbiologie und verschiedene Informatik-Studiengänge. Betreut wird das Team durch Professor Dr. Jörn Kalinowski und Professor Dr. Kristian Müller sowie die erfahrenen iGEM-Teilnehmern und Betreuer des letzten Teams Boas Pucker und Julian Droste. Bereits zum achten Mal in Folge nimmt das Bielefelder Team an dem größten, nicht-kommerziellen Wettbewerb der synthetischen Biologie teil, der inzwischen einer der größten Wissenschaftswettbewerbe überhaupt geworden ist. Zu den Erfolgen der letzten Jahre zählen ein Vizeweltmeistertitel, der Europameistertitel (seit 2013) und Sonderpreise für das beste Umweltprojekt, die beste Präsentation sowie die beste Öffentlichkeitsarbeit. Zudem erhielt das Team bisher jedes Jahr aufs Neue eine der begehrten Goldmedaillen.

Für das diesjährige Projekt wählte das Team ein Thema aus dem Herzen der synthetischen Biologie. Die Studierenden beschäftigen sich mit einer Umgestaltung des genetischen Codes, um dessen Potential zu steigern. Dies ermöglicht den Einbau von neuartigen Aminosäuren in Proteine. Dieses Projekt eröffnet diverse neue Möglichkeiten innerhalb der synthetischen Biologie und könnte in Zukunft in der Medizin, wie zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Antibiotika, und in der biotechnologischen Industrie, beispielsweise zur qualitativeren Aufreinigung von Produkten, Anwendung finden. Neben der Arbeit im Labor ist auch der Dialog mit der Öffentlichkeit von zentraler Bedeutung für das Gelingen des Projekts. Daher wird das Team unter anderem im Rahmen des Bielefelder Science-Festivals GENIALE, der CeBiTec Schülerakademie und des Mitmach-Labors Teutolab Wissenswertes über das Projekt und die synthetische Biologie an Interessierte jeden Alters vermitteln. Unter anderem werden molekularbiologische Versuche angeboten, an denen die Besucher interaktiv teilnehmen können. Neben Sponsoren und Spendern aus der Branche können dieses Jahr auch Fans und Interessierte das Team über eine deutsche Crowdfunding-Seite privat unterstützen. Bei Interesse freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Email an info[at]igem-bielefeld.de.

23.09.2017 - Unsere Wiki-Freeze-Simulation geht in die zweite Runde!IMG 20170923 220723

Erneut treffen wir uns im CeBiTec zum Verfassen von Projekt-Texten, um unser Wiki bereits vor der Deadline zu füllen. Mit viel Disziplin (und den nötigsten Verschnaufpausen) arbeiten wir 20 Stunden lang von Samstag auf Sonntag an Wikiseiten für Expertengespräche, theoretische Hintergründe, und ersten Ergebnissen.

 

 

 

 

11.09.2017 - Pressemitteilung über die Uni Bielefeld veröffentlicht!

Heute wurde die erste offizielle Pressemitteilung der Uni Bielefeld über unsere bisherige Projektentwicklung herausgegeben. Den Artikel über unsere Motivation, bisherige Erfolge und unser weiteres Vorhaben könnt ihr hier lesen. Eine Englische Version findet ihr hier.

 

 

05.09.2017 - Vortrag PacBioWhatsApp Image 2017 08 22 at 11.54.54

Luan Nguyen und David Stucki von dem Unternehmen Pacific Bioscience hielten heute im CeBiTec einen wissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel “Single Molecule Real Time Sequencing with Sequel System”. Hierbei wurden neue Möglichkeiten in der Sequenzierung erklärt und an anschaulichen Beispielen erörtert. Anschließend wurden unter anderem auch Fragen zu der Sequenzierung von unnatürlichen und modifizierten Basen erörtert. Vielen Dank für diesen spannenden Vortrag.

 

 

 

28.08.2017 - Erste Wikifreeze- Simulation und Ende des zweiten CrowdfundingsWhatsApp Image 2017 08 22 at 11.54.54

Von Samstag morgen zehn Uhr bis Sonntag morgen sechs Uhr fand unsere erste Wikifreeze-Simulation statt. Fleißig haben wir Texte geschrieben, welche von den anderen Teammitgliedern, Betreuern und ehemaligen Bielefelder iGEMern gründlich korrigiert wurden. Sobald die Texte einen zufriedenstellenenden Zustand erreicht hatten, wurden sie in HTML übersetzt und ins Wiki hochgeladen. Wir können mit Stolz sagen, dass wir nach einem arbeitsreichen und produktiven Wochenende eine erste Version des Wikis fertig gestellt haben. Zudem wurde unser zweites Crowdfundingziel in Höhe von 1000 Euro erreicht und damit wurde das Crowdfunding erfolgreich beendet.

 

 24.08.2017 - Das iGEM-Team war bei der Bielefelder GENIALE dabei!WhatsApp Image 2017 08 22 at 11.54.54

Diesen Dienstag und Mittwoch konnten Groß und Klein beim iGEM-Stand der GENIALE im CeBiTec spannende Experimente selbst durchführen und Einiges über synthetische Biologie und unser Projekt erfahren. Neben dem Pipettieren verschiedener Farben und dem Erleben nicht-newtonscher Flüssigkeit konnten kleine und große Fans der Biologie die Alge Euglena gracilis unter dem Mikroskop bewundern oder selbst DNA aus einer Banane sichtbar machen.

 

 

06.08.2017 - Workshop: Expanding the Genetic CodeIMG 20170725 WA0005

Am letzten Freitag fand unser Workshop über unnatürliche Basen und nicht-kanonische Aminosäuren statt. Neben einem Vortrag zu unserem Projekt konnten sich die Teilnehmer über einen Vortrag zum Potenzial von nicht-kanonischen Aminosäuren von Prof. Budisa von der TU Berlin und einen anschließenden Vortrag von Herr Aramburu über die Detektion der Faltung bestimmter Proteine mithilfe von unnatürlichen Aminosäuren freuen. Im Anschluss wurde im Zuge einer Postersession über die Bielefelder iGEM-Projekte diskutiert. Zum Abschluss des Tages wurde während eines gemütlichen Abendessens von den Experten Einschätzungen zu einzelnen Aspekten unseres Projektes erörtert. Am Samstag morgen ging die Diskussion während eines Brunches weiter und wurde mit einer Laborführung abgeschlossen. Unser Team konnte während des lehrreichen Workshops viele Informationen mitnehmen.

 

 

01.08.2017 - Erfolgreicher Abschluss der Schülerakademie im CeBiTec!IMG 20170725 WA0005

Vom 24.07. bis zum 28.07. fand im CeBiTec die 6. Schülerakademie statt, bei der 20 SchülerInnen zu verschiedenen biologischen Themen forschen konnten. Unser Team hat mit ihnen verschiedene Methoden der synthetischen Biologie im Labor erprobt, wie zum Beispiel das Ausplattieren oder das Isolieren von Plasmiden aus Zellen. Neben der Laborarbeit hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, in Vorträgen mehr über die synthetische Biologie, Biotechnologie und Bioinformatik zu erfahren und ihre Laborergebnisse in großer Runde vorzustellen.

 

27.7.2017 - Interview und  Crowdfunding-Endspurt

Vor wenigen Tagen war unser Teammitglied Lennard Karsten bei dem Universitäts-Radio Hertz 87.9 für ein Interview zu Besuch. Dort erklärt er unter anderem nicht nur, wie wir unser Projekt realisieren und was iGEM überhaupt ist, sondern macht auch auf unsere Crowdfunding Kampagne aufmerksam. Diese befindet sich nämlich in der Endphase und es fehlen nur noch wenige Unterstützer zu einem erfolgreichen Abschluss. Wir bedanken uns herzlich bei allen bisherigen Helfern und freuen uns natürlich auch über jeden neuen Beitrag, denn ohne diese wäre unser Projekt nicht realisierbar.
Das ganze Interview könnt ihr euch hier anhören:

 

18.07.2017 - GenScript-Stipendium

Das Biotechnologieunternehmen GenScript verleiht seit 2009 jedes Jahr Stipendien für besonders überzeugende iGEM-Projekte. Auch wir haben uns beworben und freuen uns über ein Bronze-Stipendium im Wert von 500 $.

 

16.07.2017 - Zweites Treffen mit dem iGEM-Team Köln/DüsseldorfIMG 20170716 125803

An diesem Wochenende trafen wir uns erneut mit dem iGEM-Team Köln/Düsseldorf, diesmal bei uns in Bielefeld. Wir starteten am Samstag Abend mit einer Grillparty und machten die Teammitglieder anschließend mit dem Bielefelder Nachtleben vertraut. Am nächsten Morgen ließen wir das Treffen dann bei einem gemütlichen Brunch im CeBiTeC ausklingen. Natürlichen kamen auch wieder angeregte Diskussionen über unsere Projekte und mögliche Kooperationen nicht zu kurz. Als besondere Erinnerung schossen wir ein Abschiedsfoto mit Blick auf den Teutoburger Wald, inklusive wolkenverhangenem Himmel - eben typisch Bielefeld!

 

 

 

 

10.07.2017 - European iGEM Meetupreceived 1409233495832526

Das iGEM Team der TU Delft lud am vergangenen Wochenende zum europäischen iGEM- Treffen ein. Unter anderem im Rahmen einer Postersession konnte über die jeweiligen Projekte und mögliche Kollaborationen diskutiert werden. Zudem gab es spannende Vorträge,  zum Beispiel sprach Prof. Denis Murphy von der Universität South Wales über "Bioinformatics & big data analysis in genetic technologies for medicine & agriculture", ein weiterer Vortrag von Dr. Dirk Stermerding widmetet sich dem Thema:  "Everything you always wanted to know about responisible research and innovation". Wir konnten während des Meetups viele Erfahrungen sammeln und danken dem iGEM-Team der TU Delft für die Einladung und die gute Organisation.

 

 

 

 02.07.2017 - Deutscher iGEM Treff in Dresdenreceived 1409233495832526

An diesem Wochenende lud das iGEM Team der TU Dresden zum "German-Wide Meetup" ins schöne Dresden ein. Der Freitagabend begann mit einer gemütlichen Runde im Großen Park und einer Reihe von Kennenlernspielen. So knüpften wir direkt zu Beginn des Meetups neue Kontakte und lernten andere iGEMer kennen. Anschließend besuchten wir gemeinsam das "Schampus auf dem Campus" Festival. Am Samstagmorgen kamen alle Teams im Center für Regenerative Therapien zusammen. Neben den Vorträgen der Teams, Professoren und Promega, stellte das Team TU Dresden auch das Konzept hinter "iGEM goes green" vor. Nach einem Tag voller spannender Gespräche, Präsentationen und Vorträgen ging es dann zur Tortillaparty und zum Feiern in die Neustadt. Das Meetup wurde am Sonntag dann mit einem abschließendem Vortrag, sowie zwei Workshops - dem "iGEM goes green" und dem "Speeddates Kollaborationen" Workshop - beendet. An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal ganz herzlich bei dem iGEM Team TU Dresden für das großartige Wochenende bedanken!

 

01.07.2017 - Projektbeschreibung im Wiki vorhanden!

Wir arbeiten nun stetig an den Wikiseiten unseres Projekts. Einen Abriss unserer Projektbeschreibung (in Englisch) gibt es bereits hier auf unserem Wiki zu sehen!

 

 

23.06.2017 - Countdown für die GENIALE

Am 18. August startet die diesjährige GENIALE, eine Veranstaltung, die mit Mitmachaktionen, offenen Laboren und Science-Shows, Kindern und Erwachsenen Wissenschaft näherbringen möchte. Auch wir beteiligen uns mit spannenden und lehrreichen Versuchen zum Mitmachen, dafür verteilen wir Postkarten, Programmhefte und hängen Poster auf. Wir freuen uns auf euren Besuch.

 

 

 

 

25.05.2017 - Start des neuen Crowdfunding-Projekts

Von heute an gibt es 91 Tage die Möglichkeit uns im Rahmen des neuen Crowdfunding-Projekts zu unterstützen. Da wir nun von der Projektplanungsphase in die Laborphase übergegangen sind, fallen weitere Kosten, zum Beispiel für Chemikalien und Laborutensilien, an. Wir sind für jede finanzielle Unterstützung dankbar und freuen uns auf euren Besuch auf unserer Crowdfundingseite.

 

 

 

 

 18.05.2017 - Biotechnica

Diese Woche fand in Hannover die Industriemesse Biotechnica statt. Rund 450 Unternehmen und Aussteller stellten ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen rund ums Labor vor. Zudem gab es viele interresante Vorträge und einige Hochschulen und Forschungsinstitute klärten über ihre Projekte auf. Auch wir waren dabei, um neue Produkte kennen zu lernen, Gespräche mit Experten zu führen und natürlich auch um Sponsoren zu werben.

 

 

 

 

 

17.05.2017 - Die PLOS iGEM 2016 Collection ist da!

Die iGEM 2016 Seite der PLOS Collections ist nun online und bietet eine Sammlung von Berichten über plosiGEM-Projekte aus dem Jahr 2016. Mit dabei ist natürlich auch eine ausführliche Beschreibung des Projekts vom Team Bielefeld-Cebitec 2014: From Carbon Dioxide to Biofuel.

 

14.05.2017 - Treffen mit dem iGEM-Team Köln/Düsseldorf

Gestern trafen wir uns im Herzen Düsseldorfs mit dem diesjährigen iGEM-Team Köln/Düsseldorf, um uns gegenseitig unsere Projekte vorzustellen und uns näher kennenzulernen. Bei Speis und Trank sprachen wir über unseren Forschritt, Herausforderungen und mögliche Kooperationen. Letztendlich haben wir viele wertvolle Tipps mit nach Hause genommen - und hatten viel Spaß dabei!

 

03.05.2017 - Croton tiglium L.

Croton tiglium ist ein südostasiatischer Baum. Aus seinen Samen wird das sogenannte Crotonöl gewonnen, dies ist nicht nur ein sehr effektives Pfeilgift, es wird auch in der traditionellen chinesischen Medizin und in der Homöopathie verwendet. Zudem hat es eine Eigenschaft, die uns bei unserem Projekt helfen könnte, diesbezüglich werden wir euch auf dem Laufenenden halten. Vielen Dank an die Mitarbeiter des botanischen Gartens Marburg, die uns freundlicherweise eine Pflanze zur Verfügung gestellt haben.

 

 

 

 

24.04.2017 - Waffelverkauf in der Unihalle

Heute haben wir in der Unihalle Waffeln verkauft. Neben dem Verkauf von leckeren veganen und "tierisch guten" Waffeln haben wir auch reichlich Informationen an Interessierte verteilt. Wir hoffen es hat allen geschmeckt und danken für das Interesse.

 

 

 

 

23.04.2017 - Wir waren beim March for Science in Bonn dabei!IMG 20170423 WA0001

Am 22. April fand in verschiedenen Städten Deutschlands und weltweit der March for Science statt, bei dem tausende für freie Forschung demonstrierten. Auch unser Team war vertreten. Zusammen mit dem iGEM Teams Bonn, Köln-Düsseldorf und Aachen setzten wir uns für die Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse und freien wissenschaftlichen Austausch ein.

 

 

 

 

 

27.03.2017 - CeBiTec Kolloquium

Heute haben Christopher Whitford und Olga Schmidt stellvertretend für das Team im Rahmen des CeBiTec Kolloquiums unser Projekt vorgestellt. Unter den zahlreichen Besuchern befanden sich Teammitglieder aus dem iGEM-Team 2016 und der Dekan der Fakultät für Biologie, Prof. Volker Wendisch. Im Anschluss an den Vortrag gab es eine offene Fragerunde mit vielen interessanten Anregungen. Die Diskussion wurde bei Keksen und Getränken weiter geführt.

 

 

 

 

 

 

24.03.2017 - Wir stellen unser Thema im CeBiTec Kolloquium vor!IMG 20170323 WA0002

Nun, da unsere Ideen allmählich Gestalt annehmen, werden wir unser Projekt am Montag, den 27.03.17, um 17:15 Uhr im CeBiTec-Gebäude vor ProfessorInnen, DoktorandInnen und Interessierten vorstellen und freuen uns auf eine anregende Diskussion. Die Veranstaltung ist natürlich für alle offen, also kommen Sie gerne vorbei, wenn Sie mehr über unser Vorhaben erfahren wollen!

 

22.03.2017 - Crowdfundingziel erreicht

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir auf der Internetplattform Startnext unsere erste Crowdfundingaktion erfolgreich abgeschlossen haben. Die erreichte Summe beläuft sich zurzeit auf 300 Euro, und entspricht damit dem vorher festgesetzten Fundingziel. Da die Finazierungsphase noch bis zum 31.03.17 offen ist, sind wir selbstverständlich auch über jede weitere Unterstützung sehr dankbar. Wir möchten uns hiermit schon einmal bei allen bisherigen Unterstützern herzlich bedanken.

 

 

17.03.2017 - Informationen zur GENIALE 2017

Unser Team wird am 19.08.2017 und am 26.08.2017 Versuche für Kinder und Informationen für Erwachsene am CeBiTec anbieten. Weitere Informationen gibt es hier:

Informationen zu den Veranstaltungen unseres Teams bei der GENIALE 2017

 

 

05.03.2017 - Erfolgreiches TeamwochenendeTeamwochenende

Dieses Wochenende – vom frühen Samstagmorgen bis zum Sonntagabend – fanden im CeBiTec unsere Teambuilding-Tage zwecks produktiver Themenfindung statt. Von synthetischem Kleber bis hin zur Gentheraphie mit CRISPR/Cas – insgesamt vier Themen haben wir intensiv abwechselnd in voller Runde und in Kleingruppen recherchiert und diskutiert.

Über die zwei Tage kamen Spaß und Kennenlernen natürlich nicht zu kurz. Neben einem ausgiebigen Frühstück inklusive spannendem Vortrag am Samstag sorgten selbstgemachte gebackene Sandwiches für unser leibliches Wohl. Nachdem am Samstagabend drei der Projekte in die engere Wahl einbezogen wurden, erholten wir uns in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Gesellschaftsspielen, Musik und (nicht ausschließlich projektbezogenen) tiefgründigen Gesprächen.

Am Sonntag war es dann endlich soweit: Wir entschieden uns mit klarer Mehrheit für das Projekt, an welchem wir in den nächsten Monaten forschen werden. Unsere Wahl fiel auf eine Möglichkeit, den genetischen Code in innovativer Weise für die ribosomale Integration von bisher nicht-proteinogenen Aminosäuren zu verwenden. Damit war unser Treffen natürlich noch nicht vorbei: Die verbliebenen Stunden verbrachten wir damit, die kommenden Monate zu planen, das Projekt in Arbeitsschritte zu unterteilen und benötigte Geräte, Informationen sowie Ansprechpartner zusammenzutragen. Am Sonntagabend verließen wir das CeBiTec schließlich erschöpft, aber voller Tatendrang.

 

 

27.02.2017- Teamregistrierungreg

Dieses Jahr ist der offizielle Anmeldezeitraum für die Teamregistrierung 9. Februar bis zum 30. April. Nach intensiven  Vorbereitungen hat sich unser Team Bielefeld-Cebitec registriert, damit gehören wir zu einem der ersten Teams das  offiziell am iGEM-Wettbewerb teilnehmen wird.

 

 

 23.02.2017 - Besuch des WDR im CeBiTec - Update

Wie wir am 13.02.2017 berichteten, besuchte der WDR uns, um mehr über das 2015er Projekt des iGEM-Teams Bielefeld-CeBiTec zu erfahren. Der Beitrag der lokalzeit OWL ist nun in der Mediathek des WDR zu finden.

 

13.02.2017 - Besuch des WDR im CeBiTecWDR iGEM2015 KO Tropfen

Im Zuge eines geplanten Beitrags des WDR zum Thema K.o.-Tropfen besuchten uns Mitarbeiter des Senders heute in den Laboren des CeBiTec, um mehr über das Projekt des 2015er iGEM-Teams zu erfahren. Das Team entwickelte einen lagerfähigen Teststreifen, der neben Schwermetallen auch K.o.-Tropfen nachweisen kann. Die Besucher erfuhren, dass bereits geringste Mengen des narkotisierenden Stoffes genügen, um einen Menschen außer Gefecht zu setzen, und wie der Teststreifen das Mittel, z.B. in einem Glas mit Softdrink gemischt, zuverlässig nachweisen kann.

 

 

 

09.02.2017- Artikel in Laborjournal online

In Laborjournal online ist ein Artikel über das Bielefelder iGEM-Team 2016 erschienen. Es werden sehr anschaulich das Projekt und die Ergebnisse erklärt.

 

26.01.2017 - Start unseres ersten Crowdfunding-Projekts

Endlich ist es soweit: Unser erstes Crowdfunding-Projekt auf Startnext befindet sich in der crowdfundingFinanzierungsphase! Bis zum 31.03.2017 wollen wir 300€ - oder gar mehr - von Fans, Freunden und Interessierten sammeln, um anfallende Kosten in der Anfangsphase unseres iGEM-Projekts aufzufangen und uns die Recherche nach spannenden und vielversprechenden Themen finanziell zu erleichtern. Ob Verpflegung, Labormaterial, Druckkosten oder notwendige Anschaffungen; bereits jetzt fallen regelmäßig Kosten an, die wir als Team tragen müssen. Wir alle würden uns herzlich freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, diese Kosten zu tragen und dadurch zu einem erfolgreichen Start in unser iGEM-Projekt beitragen.

 

22.01.2017- Zweiter Block des Literaturseminars zur Synthetischen Biologie

IMG 20170120 WA0000Heute fand der zweite Teils des Literaturseminars statt. In insgesamt neun spannenden Vorträgen wurden unter anderem Themen erörtert wie Heparinfärbung, stark eutektisches Lösungsmittel (DES) und die Möglichkeit eine thermostabile Decarboxylase zu designen. Dabei haben wir auch nützliche Informationen über die Golden- Gate-Klonierung erhalten.

Am Nachmittag wurden noch Ideen über mögliche Themen für unser Projekt diskutiert Unter anderen stand zur Auswahl die Entfernung von Süßstoffen aus dem Trinkwasser, der Abbau von Schwermetallen und neue Ansätze zum Abbau von Methan. Wir werden nun über weitere Projektideen recherchieren und diese beim nächsten Treffen diskutieren.

 

 

 

 

 

 

19.01.2017 - Unsere Sponsoringmappen sind angekommen!

IMG 20170120 WA0000Endlich ist es so weit! Am Donnerstag sind unsere sehnsüchtig erwarteten Sponsoringmappen passend in Teamfarben angekommen! Nun können wir unsere potentiellen Sponsoren auch in der Print-Version beeindrucken! Wenn auch Sie uns unterstützen möchten, setzen Sie sich jederzeit gerne mit uns unter info[at]igem-bielefeld.de in Verbindung!

 

 

 

 

18.01.2017 - Interview mit dem Uni-Radio Hertz 87.9

IMG 20170120 WA0006Am Mittwoch trafen wir uns zum Interview mit dem Bielefelder Uni-Radiosender Hertz 87.9, um die Öffentlichkeit über unsere Arbeit aufzuklären. Unsere Mitglieder Olga Schmidt und Markus Haak sprachen mit Ramona Westhof über Inhalte und Anwendungsfelder der Synthetischen Biologie, vergangene iGEM-Erfolge und unsere Arbeit im Team. Interessierte können sich den Podcast jederzeit hier anhören! Es lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

 

 

 

15.01.2017 - Erster Block des Literaturseminars zur Synthetischen Biologie

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Heute Nachmittag endete unser Teamwochenende zum Brainstorming für mögliche Projekte. Im Zuge des ersten Teils eines Literatur-Blockseminars zur Synthetischen Biologie wurden insgesamt 20 Vorträge von unseren Teammitgliedern und interessierten Studierenden gehalten und diskutiert. Vorgestellt wurden nicht nur aktuelle Themenfelder der Synthetischen Biologie, sondern auch erfolgreiche iGEM-Projekte der vergangenen Jahre, neuste Forschungsergebnisse und kreative Anwendungsgebiete. Wir diskutierten unter anderem über Möglichkeiten zum Abbau von Nitrat im Boden, die Nutzung von Quorum Sensing, die Bekämpfung von Malaria durch semi-synthetisches Artemisinin und das Bielefelder iGEM-Projekt aus 2014 zur Produktion von CO2-neutralem Biotreibstoff. Auch das CRISPR/Cas9, welches wir bereits am 12. Januar kennengelernt hatten, ist uns wieder begegnet. Im Anschluss an die Vorträge erhielten wir eine Führung durch die Labore des CeBiTec, wo Prof. Dr. Jörn Kalinowski uns wichtige technische Geräte vorstellte, welche uns für unser Projekt zur Verfügung stehen.

 

 

12.01.2017 - iGEM Report von 2014 bereit für PLOS Online Jamboree 

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Der iGEM-Report "From Carbon Dioxide to Biofuel" ist nun bereit für den Review-Prozess am 28.01.2017. Wenn ihr also an synthetischer Biologie und vor allem an iGEM-Projekten interessiert seid, dann schaut doch mal hier vorbei!

 

 

 

 

 

 

12.01.2017 - Sicherheitsbelehrung und Vortrag über CRISPR/Cas9

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Heute haben wir, während der Sicherheitsbelehrung von Prof. Dr. Jörn Kalinowski, nützliche Dinge über Verhalten im Notfall und darüber was im Labor erlaubt und nicht erlaubt ist, gelernt. Da wir nun über die Sicherheitsbestimmung informiert sind, steht dem Weg ins Labor nichts mehr im Weg.

Im Anschluss haben wir im Zentrum für interdisziplinärer Forschung (ZiF) den öffentlichen Vortrag “Auf dem Weg zum Design-Genom: Was kann die „Gen-Schere“ CRISPR/Cas9?” von Prof. Dr. Bernd Müller-Röber (Universität Potsdam) gehört. CRISPR/CAS9 ist eine Methode, mit der gezielter, effizienter und kostengünstiger als bei den bisherigen Mehtoden Gene verändert werden können. Prof. Müller- Röber gab uns einen Einblick über die Geschichte der von Menschen veränderten Genetik, von der Züchtung bis hin zu gezielten Veränderung des Erbgutes. Anschließend erläuterte er die Methode CRISPR/CAS9 und diskutierte Risiken und Chancen. Wir haben durch den Vortrag viel gelernt und vielleicht können wir diese Methode in unserem Projekt anwenden.

 

 

 

07.01.2017 -  Auf ein erfolgreiches iGEM-Jahr 2017

gruppenfoto2 facebook HighlightAuch in diesem Jahr ist die Universität Bielefeld bei dem internationalen iGEM-Wettbewerb vertreten. In Gegensatz zu den letzten Jahren wurde das Team um vier bis fünf Mitglieder aufgestockt, sodass es nun aus insgesamt 15 hochmotivierten Studierenden besteht. Momentan sind wir fleißig dabei, ein Projektthema zu erarbeiten. Hierzu wird erstmalig ein Seminar stattfinden, um spannende Ideen zu sammeln. Wir wünschen allen iGEM-Teams ein erfolgreiches Jahr 2017.

 

 

 

 

 

03.01.2017 - Neue iGEM-Webseite

Homepage picDie Bielefelder iGEM-Webseiten der letzten sieben Jahre wurden in Joomla! überführt und liegen nun auf einem Server des CeBiTecs. Wir bitten aus der Umstellung resultierende Probleme zu entschuldigen! Die Anpassung der verschiedenen Unterseiten ist noch nicht vollständig abgeschlossen.

 

 

 

 

 

08.12.2016 - iGEM Weihnachtsfeier

glühweinabend 10Alle Interessenten für das Team iGEM2017 Bielefeld-CeBiTec haben eine Weihnachtsfeier organisiert und alle Bielefelder iGEM-Alumni dazu eingeladen. Der Abend diente zum Austausch von Erfahrungen und zum gegenseitigen Kennenlernen. Das neue Team ist nun deutlich besser auf die Herausforderung in 2017 vorbereitet. Ein herzliches Dankeschön an alle Alumni, die durch das Teilen ihrer Erfahrungen geholfen haben!

 

 

 

 

 

16.11.2016 - Infoveranstaltung zu iGEM 2017

Die jährliche Vorstellung von iGEM soll Interessenten über die Anforderungen und Inhalte informieren. Im Anschluss an die Präsentation von Julian Droste und Boas Pucker vor über 40 interessierten Studierenden war reichlich Zeit für die Diskussion von Fragen. Natürlich war auch Prof. Dr. Jörn Kalinowski dabei, der seit sieben Jahren das iGEM-Team in Bielefeld betreut. Auf Grundlage dieser Veranstaltung sollen Interessenten darüber entscheiden, ob sie sich für das nächste Bielefelder iGEM-Team bewerben möchten.

*Raum: G1 - 106 (CeBiTec)*
*Datum: Mittwoch - 16. November 2016*
*Uhrzeit: 18 Uhr c.t. (Ende ca. 19 - 19:30 Uhr)*

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  FORMAT id (F8.0).
  EXECUTE.

Das Team Bielefeld-CeBiTec 2017 besteht aus 14 hochmotivierten Studierenden verschiedener Fakultäten der Universität Bielefeld. Die vertretenen Studiengänge sind Biochemie, Bioinformatik und Genomforschung, Molekulare Biotechnologie, Molekularbiologie, Naturwissenschaftliche Informatik, Kognitive Informatik und Molecular Cell Biology. Unterstützt werden wir von Boas Pucker, Julian Droste, Prof. Dr. Kristian Müller, Prof. Dr. Jörn Kalinowski und weiteren Mitarbeitern des CeBiTec.

 

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Hinten (von links nach rechts): Daniel Bergen, Markus Haak, Lennard Karsten, Camilla März, Saskia Dymek, Yannic Kerkhoff und Christina Drake.
Vorne (von links nach rechts): Maximilian Edich, Michelle Liebers, Laura Schlüter, Olga Schmidt, Denise Kerkhoff, Svenja Vinke und Sandra Syperek. Christopher Whitford ist nicht auf dem Foto.

  

Unser Team

 

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Daniel Bergen, Molekulare Biotechnologie (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Schon als Kind war ich vom Leben fasziniert, egal, ob es sich dabei um Bäume, Insekten oder Vögel handelte. Mit der Schule lernte ich mikrobiologische Systeme kennen, wodurch sich meine gesamte Ansicht in Bezug auf das Leben, die Ökosysteme und die Welt veränderte. Umso mehr ich über biologische Systeme erfuhr, desto mehr interessierte ich mich für zusammenhängende biologische Prozesse und für die Anwendung für den Menschen und für die Natur. Mein Ziel ist es, in naher Zukunft an umweltfreundlichen Prozessen zu arbeiten. Daher entschied ich mich nach dem Abitur für den Studiengang molekulare Biotechnologie.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich sehe die Teilnahme am Wettbewerb als Möglichkeit an, mit Gleichgesinnten an einem selbstgewählten Projekt eigenständig zu arbeiten und zur Arbeit an aktuellen Problemen der Forschung beizutragen. Durch den internationalen Kontakt mit anderen Teams lernt man neue Sichtweisen kennen, wodurch man eigene Arbeiten optimieren kann. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, die Welt ein Stück besser zu machen und seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Solange es die Möglichkeit gibt, Prozesse zu optimieren oder konventionelle Verfahren durch effizientere Biotechnologische zu ersetzen, werde ich weiterhin mit derselben Motivation wie bisher mein Bestes geben. 

  

 

 

 

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Christina Drake, Bioinformatik und Genomforschung (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Mich fasziniert, dass komplexe biologische Vorgänge mit Hilfe der Informatik analysiert werden können und somit zu einem besseren Verständnis dieser führen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich möchte beim iGEM-Wettbewerb mitmachen, weil man dort zum einen viele technische Fertigkeiten im Labor lernen kann, aber auch die Möglichkeit hat, sich persönlich, z.B. im Umgang mit anderen Fachdisziplinen, weiterzuentwickeln.

Hast du ein Lebensmotto?

Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

(Leo Tolstoi)

 

 

 

 

 

 

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Saskia Dymek, Molekulare Biotechnologie (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Den Studiengang habe ich aufgrund seiner Interdisziplinarität gewählt. Hier sehe ich die Möglichkeit, mein Wissen und Können in diversen naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik, Informatik und Chemie zu vertiefen und Erlerntes neu zu kombinieren.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Am Wettbewerb reizt mich die Möglichkeit, in einem Team junger Studenten ein Projekt selbständig zu planen, zu entwickeln und durchzuführen. Uns wird der volle Umfang des wissenschaftlichen Arbeitens - mit seinen Höhen und Tiefen - bewusst, und am Ende halten wir unsere eigene Arbeit in den Händen, in der Hoffnung, die Zukunft mitgestalten zu dürfen. Diese Erfahrung will ich mir nicht entgehen lassen.

Hast Du ein Lebensmotto?

Natürlich passiert es in deinem Kopf, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist? (Albus Dumbledore)

 

 

 

 

 

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Maximilian Edich, Bioinformatik und Genomforschung (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Mich fasziniert vor allem die Interdisziplinarität. Wir lernen, wie Organismen auf kleinster Ebene funktionieren und nutzen diese Erkenntnisse, um Probleme zu bewältigen. Ohne die Informatik wäre dies aber gar nicht möglich, weshalb hier verschiedene Fachrichtungen miteinander kombiniert werden. Sowohl die Suche nach den effizientesten Algorithmen, als auch das Verstehen von Genen und ihrer Funktion finde ich dabei sehr interessant.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Das besondere an diesem Wettbewerb ist die einmalige Gelegenheit, mit einem Team aus motivierten Studenten Probleme zu lösen, welche die gesamte Welt betreffen könnten. Dabei tritt der kommerzielle Nutzen in den Hintergrund, weshalb wir jede Idee umsetzen könnten, wenn wir nur wollten. Und noch interessanter ist, dass wir all diese Probleme mit der synthetischen Biologie bewältigen können.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Wir haben alle schon viel gelernt und sind nun in der Lage, mit unseren Forschungen die Welt zu verbessern. Daher sollten wir unser Wissen auch dazu nutzen, möglichst viel zu erreichen.

 

 

 

 

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Markus Haak, Kognitive Informatik (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Nach meinem abgeschlossenen Bachelor in Molekularer Biotechnologie studiere ich nun kognitive Informatik im Zweitstudium. An beiden Studiengängen fasziniert mich gleichermaßen die Freiheit und das Spektrum an Möglichkeiten, die diese jungen Forschungsbereiche mit sich bringen. Ich bin davon überzeugt, dass fächerübergreifende Kompetenzen zur Lösung von wissenschaftlichen Problemstellungen entscheidend sind.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Für mich bietet der iGEM-Wettbewerb die besondere Gelegenheit, zusammen mit einem Team aus motivierten Studierenden unterschiedlichster Fachrichtungen ein interdisziplinäres Projekt in eigenständiger Arbeit zu bewältigen. Mit dem ganzheitlichen Ansatz, von der Sponsorensuche über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zum internationalen wissenschaftlichen Austausch bietet sich so die Möglichkeit, Kompetenzen einzusetzen und auszubauen, die über die Studieninhalte hinausgehen.

Welches Thema liegt Dir besonders am Herzen?

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Projekten mit handwerklichen und wissenschaftlichen Ansprüchen. So arbeite ich momentan an der Verwirklichung eines interaktiven Medientisches.

 

 

 

 

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Lennard Karsten, Biochemie (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

An der Biochemie fasziniert mich, die zellulären Funktionen eines Organismus auf molekularer Ebene zu verstehen, wodurch sich pathologische Ursachen erklären lassen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Der iGEM-Wettbewerb bietet mir die Möglichkeit, Projektmanagement zu lernen. Zum ersten Mal bin ich in der Lage, meine fachspezifischen Fähigkeiten in einem größeren Team einzubringen. Ich freue mich darüber mit dem Team ein ganz eigenes Projekt anzugehen, das nicht vom Studium vorgegeben wird.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Am meisten motiviert es mich, nach Boston zu fliegen und dort das Projekt vor internationalem Publikum zu präsentieren. Das wird sicherlich ein super Erlebnis und somit der Lohn für die ganze Projektarbeit.

 

 

 

 

 

 

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Denise Kerkhoff, Naturwissenschaftliche Informatik (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Bereits während meines Studiums der Statistischen Wissenschaften habe ich erfahren, wie spannend und vielseitig  naturwissenschaftliche Themenfelder und ihre quantitativen Methoden sind. Durch mein Zweitstudium der Naturwissenschaftlichen Informatik vertiefe ich mein Wissen, insbesondere biologische Daten zu analysieren, darzustellen, und inhaltlich interpretieren zu können.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Für den iGEM-Wettbewerb hat mich begeistert, dass Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen ihr Wissen einbringen und austauschen können, um ein eigenes Forschungsprojekt von der Planung bis zur Präsentation durchzuführen. Gereizt hat mich insbesondere die Idee, ein humanitäres oder Umweltproblem mittels synthetischer Biologie anzugehen.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Mein Bestes gebe ich immer dann, wenn man etwas lernen kann. Ob Erkenntnis nun ernüchternd, trivial oder weltbewegend ist: Die Hauptsache ist, man nimmt gewonnenes Wissen mit in die Zukunft.

 

 

 

 

Yannic Kerkhoff

Yannic Kerkhoff, Molekulare Biotechnologie (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Mich fasziniert der Gedanke, dass der Mensch die Innovationen der Natur nutzen und optimieren kann, um Probleme zu lösen, die er von sich aus nicht bewältigen könnte.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich nehme teil, weil ich meine im Studium bisher erworbenen Fähigkeiten gezielt einsetzen möchte, um zu sehen, was ich schon kann und wo meine Grenzen liegen. Außerdem bietet iGEM mir das erste Mal die Gelegenheit, ein längeres und frei wählbares Projekt in einer Gruppe anzugehen. Auf diese Erfahrung bin ich schon sehr gespannt.

Was motiviert dich, dein Bestes zu geben?

Ich finde, es ist ein großartiges Gefühl zu sehen, dass ein Vorhaben funktioniert hat, wenn man sein Bestes gegeben hat. Und wenn es mal nicht klappt, hat man sich zumindest nichts vorzuwerfen und versucht es das nächste Mal aufs Neue.

 

  

 

 

 

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Michelle Liebers, Bioinformatik und Genomforschung (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Am Anfang habe ich mich vor allem wegen der interessanten Kombination von Biologie und Informatik - beides sind Bereiche, die mich sehr interessieren - dafür entschieden. Mittlerweile faszinieren mich auch die vielseitigen Anwendungsbereiche und der Nutzen für viele medizinische und biologische Fragestellungen und Forschungen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Am Wettbewerb hat mich vor allem die Möglichkeit fasziniert, selbständig und im Team an einem eigenverantwortlich geplantem Projekt zu arbeiten. Mir ist es wichtig, auch fach- und bereichsübergreifend zu arbeiten und dabei Erfahrungen zu sammeln, die nicht einfach an Modulpläne gebunden sind, sondern sich auf wirkliche Projektarbeit beziehen.

Was motiviert dich, dein Bestes zu geben?

Wenn mich etwas interessiert, will ich es auch bis zum Ende durchziehen und gebe alles, damit es funktioniert. Generell ist es mir wichtig, nie aufzugeben und zumindest sagen zu können, dass ich für etwas gekämpft habe. Zudem finde ich, dass man nur etwas dazulernen und wirklich neue Erfahrungen machen kann, wenn man wirklich bei der Sache ist. Und das ist man meiner Meinung nach nur, wenn man sein Bestes dafür gibt.

 

 

 

 

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Camilla März, Molekulare Biotechnologie (Bachelor of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Ich studiere Molekulare Biotechnologie, da ich Prozesse und Vorgänge erforschen möchte, um sie zu verstehen und verbessern zu können. Die Chance, Organismen vielseitig einzusetzen, um etwas Neues zu schaffen oder veraltete Verfahren zu optimieren, ermöglicht es uns unter anderem Fehler, die der Mensch an der Natur begangen hat, zu korrigieren.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich möchte die Herausforderung annehmen, zum ersten Mal im Team ein Projekt selbständig von Anfang bis Ende durchzuführen. Besonders gefällt mir, dass wir zusätzlich zu der Laborarbeit auch andere Aufgaben, die der iGEM-Wettbewerb mit sich bringt, im Team planen und koordinieren, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen. Neben den Gesprächen mit Sponsoren und der Gestaltung der Website, betreuen wir verschiedene social media Kanäle und pflegen internationale Beziehungen zu anderen Teams. So erhält man immer wieder Rückmeldung und Einblicke aus verschiedenen Perspektiven auf das Projekt. Das hilft unsere Arbeit vorwärts zu bringen und stetig zu verbessern.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Ich wünsche mir, mit meiner zukünftigen Arbeit etwas Nützliches zu tun. Ich sehe in der synthetischen Biologie ein großes Potential, Lösungen für aktuelle Probleme zu finden. Daher möchte ich möglichst viel während dieses Wettbewerbs lernen, um dieses Wissen auch für zukünftige Arbeiten zu nutzen.

 

 

 

 

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Laura Schlüter, Molekulare Biotechnologie (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Ich studiere Molekulare Biotechnologie, weil dieser Studiengang die Biologie mit weiteren naturwissenschaftlichen Themengebieten verknüpft und sich dadurch ganz verschiedene und vielseitige Themengebiete eröffnen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich mache beim iGEM-Wettbewerb mit, weil es mir erstmals die Möglichkeit gibt, im Team ein Projekt von Grund auf selbständig umzusetzen. Dabei steht nicht nur die Forschung im Vordergrund, sondern auch wichtige Aspekte wie die Öffentlichkeitsarbeit, Human Practice und Finanzierung. Diese Herausforderung nehme ich gerne an.

Hast du ein Lebensmotto?

Man wächst an seinen Aufgaben.

 

 

 

 

 

 

Portrt 220px 1Olga Schmidt, Molecular Cell Biology (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

Mich fasziniert, einzelne Komponenten, die an vielfältigen molekularen Interaktionen in einer Zelle beteiligt sind, welche in ihrer Gesamtheit ein funktionierendes System bilden, mit Hilfe zellbiologischer, physiologischer, biochemischer, molekularbiologischer und genetischer Methoden zu erforschen, ihre Funktion zu entschlüsseln und in die Gesamtheit der verschiedenen Pathways einzuordnen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Der Wettbewerb stellt für mich eine spezielle Form des handlungsorientierten Lernens dar. Durch die eigenständige Planung des Projektes - von Ideensuche über Recherche bis hin zur Finanzierung und Durchführung - und durch die Interdisziplinarität und Vielseitigkeit des diesjährigen Teams, freue ich mich darauf, viele neue Fertigkeiten zu erlernen und zu sehen, wie ich mit meinem Wissen unser Projekt unterstützen kann.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Als angehende Wissenschaftlerin motivieren mich natürlich die großartigen Resultate und Errungenschaften anderer Wissenschaftler, die ein Ansporn für mich darstellen, sowie meine eigenen positiven Ergebnisse. Zu sehen, wie eine andere Person mit Begeisterung in ihrem Themengebiet ihr Bestes gibt, ist für mich ein starker Anreiz, ebenfalls mein Bestes zu geben.

 

 

 

 

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Svenja Vinke, Molekulare Biotechnologie (Master of Science)

 

Was fasziniert Dich an Deiner Studienrichtung?

An meinem Studiengang fasziniert mich vor allem die Interdisziplinarität. Die Vielfalt der Studieninhalte aus den verschiedenen MINT-Fächern ermöglicht einen anderen Blickwinkel auf komplexe Fragestellungen, was auch zu sehr kreativen Lösungen führen kann.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

Ich liebe Laborarbeit und iGEM bietet mir die Möglichkeit, mit einem tollen Team eigene Forschung zu betreiben, sodass wir nicht nur kurzzeitig an einem Projekt arbeiten, sondern es komplett selbst planen und entwickeln. Außerdem bietet der Wettbewerb die Möglichkeit, Kontakte zu Teams und Experten auf der ganzen Welt aufzubauen und durch diese Vernetzung unser eigenes, aber auch andere iGEM-Projekte, voranzubringen.

Hast Du ein Lebensmotto?

Ich verliere nicht. Entweder ich gewinne oder ich lerne.

 

 

 

 

 

Porträt 220px 162Christopher Whitford, Molekulare Biotechnologie (Master of Science)

 

Was fasziniert dich an Deiner Studienrichtung?

Am Studium fasziniert mich die Interdisziplinarität, das Zusammenspiel von Molekularbiologie, Chemie, Bioinformatik und Bioverfahrenstechnik. Insbesondere interessiert mich die Möglichkeit, biologische Systeme für Prozesse und Verfahren im Sinne der Bioökonomie nutzbar zu machen.

Warum nimmst Du am iGEM-Wettbewerb teil?

iGEM stellt die einzigartige Möglichkeit dar, zusammen in einem Team aus motivierten und interessierten Studierenden ein Problem mit Mitteln der synthetischen Biologie zu lösen. Der Wettbewerb stellt die Teams vor die Herausforderung, ein Projekt von Anfang bis Ende zu organisieren und zu planen und gemeinsam im Labor umzusetzen. Diese Mischung aus Projekt-, Team-, und Laborarbeit begeistert mich und hat mich dazu motiviert, an iGEM teilzunehmen.

Was motiviert Dich, Dein Bestes zu geben?

Aktuelle Probleme mit Hilfe der synthetischen Biologie lösen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Betreuer

 

 

 

julian

 Julian Droste

Doktorand in der AG "Mikrobielle Genomik und Biotechnologie" (Universtität Bielefeld / CeBiTec)

 

Boas Pucker iGEM2016

 

Boas Pucker

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Genomforschung (Universtität Bielefeld / CeBiTec)

Projekt pixabay1

Für das diesjährige Projekt wählte unser Team ein Thema aus dem Herzen der synthetischen Biologie. Wir beschäftigen uns mit einer Umgestaltung des genetischen Codes, um dessen Potential zu steigern. Dies ermöglicht den Einbau von neuartigen Aminosäuren in Proteine. Dieses Projekt eröffnet diverse neue Möglichkeiten innerhalb der synthetischen Biologie und könnte in Zukunft in der Medizin, wie zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Antibiotika, und in der biotechnologischen Industrie, beispielsweise zur qualitativeren Aufreinigung von Produkten Anwendung finden.

Neben der Arbeit im Labor ist auch der Dialog mit der Öffentlichkeit von zentraler Bedeutung für das Gelingen des Projekts. Daher werden wir unter anderem im Rahmen des Bielefelder Science-Festivals GENIALE, der CeBiTec Schülerakademie und des Mitmach-Labors Teutolab Wissenswertes über das Projekt und die synthetische Biologie an Interessierte jeden Alters vermitteln. Unter anderem werden molekularbiologische Versuche angeboten, an denen die Besucher interaktiv teilnehmen können. Das diesjährige Thema wird allen interessierten Wissenschaftlern der Universität Bielefeld in einem Fachvortrag präsentiert, um bereits zum Projektstart wertvolle Tipps erhalten zu können.